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  • 21.08.2013

    Meditation und Bagua



    Meditation kann im Sitzen, aber auch im Stehen, Liegen oder in Bewegung erfolgen. In jedem Fall geht es darum, Blockaden zu lösen. Dabei kann es sich um Blockaden im Körper, emotionale Blockaden oder mentale/geistige Blockaden handeln.
    Oft sind verschiedene Ebenen miteinander verbunden und gar nicht zu trennen.
    Löst sich eine, löst sich die andere mit.
    Gute Voraussetzungen für Meditation sind zum Einen die Fähigkeit, wahrzunehmen, was da ist (eine Art Bestandsaufnahme). Denn was ich nicht wahrnehme, kann ich auch schlecht lösen. Und zum Anderen die Fähigkeit, zumindest eine kurze Zeit, bei der Sache zu bleiben, ohne abzudriften. Beides kann man trainieren.
    Bagua ist eine tatsächlich Jahrtausende alte Tradition der Meditation in Bewegung
    (aus Klöstern des alten China stammend). Im Wesentlichen geht es darum, von einer Bewegung in die andere zu kommen, von einer Postition („Situation“) in die nächste. Wie geht das, ohne zu blockieren, wie geht es möglichst fließend? Da liegt auch die Verbindung zur Meditation. Wie kann ich möglichst „natürlich“ Veränderungen zulassen, und das, was mich daran hindert, weicher werden lassen oder gar lösen?
    Es beruht auf dem I Ching, das hier in der Übersetzung als „Buch der Wandlungen“ bekannt ist.

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