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    Qi Gong, Ba Gua und Tai Chi Übungen

    Qi Gong, Ba Gua und Tai Chi Übungen

    Qi Gong, Ba Gua und Tai Chi Übungen

    Qi Gong, Ba Gua und Tai Chi Übungen




    Links:


    B.K. Frantzis
    www.energyarts.com

    Elisabeth Wörsing und Ralf Heber
    www.taichi.de

    Paul Cavel
    www.circlewalking.com

    Bob Bacher
    www.dochenstyletaichi.com

    Qi Gong Übungen sind Bewegungsübungen, die insbesondere darauf ausgerichtet sind, Energieflüsse im Körper zu fördern. Körpergewebe wird gedehnt, gesunde Gelenkfunktionen werden unterstützt, Organe besser durchblutet und das allgemeine „Energieniveau“ gestärkt. Im Energyarts - System werden in den verschiedenen Qi Gong Übungen jeweils Schwerpunkte gesetzt. Jede einzelne Übung bietet die Möglichkeit, bestimmte Aspekte besonders gut und effektiv zu entwickeln, z.B. die Arbeit mit der Wirbelsäule, die Bewegung von Qi in den Akupunkturmeridianen und Arbeit mit Energiezentren, das Lösen von Blockaden, oder die Bewegung aus dem Kwa (das für die Verbindung von Beinen und Rumpf entscheidend ist). Gleichzeitig ergänzen sich die einzelnen Qi Gong Übungen im System. Die Übung „Götter spielen in den Wolken“ schließlich eignet sich als Brücke zur Meditation in Bewegung.

    WU STIL TAI CHI, KURZFORM:

    Im Tai Chi findet man das Wesentliche aus allen Qi Gong Übungen. Es besteht jedoch aus einer Folge von teils komplexeren Bewegungen, die man in der sog. „Tai Chi Form“ in einer bestimmten Reihenfolge übt. Die Übergänge der Bewegungen sind fließend. Tai Chi kann als Kampfkunst, als Methode zur Förderung der Selbstheilung und Gesunderhaltung (Körper, Nervensystem) oder als Form von Meditation in Bewegung geübt werden. Es kann im „Tai Chi Push Hands“ auch in interaktiver Weise mit Übungspartnern geübt werden. Eine gute Weise, einige „Schlüsselelemente“ des Tai Chi zu verinnerlichen, bietet die Übung „Kreisende Hände“, deren äußere Bewegungen relativ einfach sind.

    BA GUA:

    Es gehört, zusammen mit Tai Chi und Hsing I, zu den bekannten sog. „Inneren Kampfkünsten“. Es stammt aus einer jahrtausende alten chinesischen (daoistischen) Klostertradition, als eine Form der Meditation in Bewegung. Es steht in enger Beziehung zum altchinesischen „Buch der Wandlungen“, dem I Ching. Im Ba Gua geht man im Kreis, wobei die Weise des Gehens etliche wichtige Details beinhaltet. Von Bedeutung sind die vielen Möglichkeiten, die Richtung zu ändern. Das Gehen im Kreis kann mit unterschiedlichen Handpositionen geübt werden, die alle spezifische Wirkungen haben.

    DAOISTISCHE ATMUNG:

    Die Atmung spielt sowohl im Qi Gong, im Tai Chi und in der Meditation eine entscheidende Rolle. Bereits unter Berücksichtigung weniger Aspekte kann die Atmung spürbar gute Auswirkungen auf Körper und Geist entfalten. Die Atmung stellt eine wichtige Verbindung im Zusammenspiel von Körper, Organen, Nervensystem und Energiefluß dar.

    ZU MEINER PERSON UND MEINEN LEHRERN:

    Mein erster Tai Chi Lehrer war Dr. Bob Bacher aus USA (Taiji Costa Rica).
    Bei ihm nahm ich seit Mitte der 90er Jahre Unterricht. Von ihm lernte ich zunächst einen Tai Chi Yang Stil, später eine Form des Chen Stils. Er unterrichtete mich außerdem in „Liu He Ba Fa“ und „Ba Gua“ (seine Lehrer waren diesbezüglich insbesondere Bruce Frantzis und Park Bok-Nam). Über ihn lernte ich Bruce Frantzis und dessen Unterrichtssystem (energyarts) kennen: Im Mittelpunkt stehen der WU STIL des TAI CHI, BA GUA, MEDITATION, DAOISTISCHE ATMUNG und QIGONG.
    Die QIGONG-Übungen umfassen im Einzelnen:
    „Drachen und Tiger Qigong“
    „Die Energietore des Körpers öffnen“
    „Hochzeit von Himmel und Erde“
    „Den Bogen spannen und den Pfeil abschießen“
    „Götter spielen in den Wolken“
    „Energiekörper und Energiespiralen“

    Sie bauen in ihren Übungsaspekten aufeinander auf und ermöglichen es, schwerpunktmäßig verschiedene Aspekte zu üben. Ich habe mich im Laufe der Jahre entschieden, mich auf dieses System zu konzentrieren, da mich das Wissen, die Art der Weitergabe und die Klarheit des Unterrichts überzeugen. Unterricht nehme ich auch regelmäßig bei verschiedenen „Senior Instructors“ von Bruce Frantzis, insbesondere bei Paul Cavel (www.circlewalking.com), Ralph Heber, Elisabeth Wörsing und Bill Ryan.

    Als Arzt kam ich über die Traditionelle Chinesische Medizin zum Erlernen von Qi Gong. Durch das Energyarts System wurden für mich erstmals Zusammenhänge zwischen Körper, energetischen Strukturen und Meditation verständlich und spürbar nachvollziehbar. Ferner bieten Qi Gong, Tai Chi und Ba Gua tiefgreifende gesundheitsfördernde Ansätze, die ich so in der westlichen Medizin und in hier bekannten Übungssystemen nicht kenne. Schön daran finde ich persönlich, daß die Entwicklung im Üben immer weiter gehen kann und dabei umso interessanter und fundierter wird.

    Das aktuelle Kursprogramm finden Sie unter Termine. Vierteljährlich beginnen neue Kurse für Tai Chi, Ba Gua, Qi Gong und Meditation im Raum Rosenheim, Oberbayern.

    Eine Zusammenarbeit mit der Zentralen Prüfstelle für Prävention besteht nicht. Die Kurse können aber als Gesundheitsaufwendung steuerlich geltend gemacht werden.




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